Der EV Regensburg kann im Kader der Oberliga-Mannschaft weiterhin auf Akteure aus dem eigenen Nachwuchs zählen. So werden drei Cracks fest in der 1. Mannschaft eingeplant, weitere drei Spieler werden im erweiterten Kreis sein und ebenfalls ihre Chance erhalten.

Auch in der kommenden Spielzeit wird Simon Schütz ein Teil der Truppe von Doug Irwin sein. Der 17-jährige wurde in der abgelaufenen Saison zum festen Bestandteil der Oberliga-Mannschaft und reifte zum absoluten Stammspieler. In 2015/2016 soll der Verteidiger den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen und Einsätze beim ERC Ingolstadt wie auch beim EVL Landshut Eishockey erhalten. Außerdem steht Schütz noch im Kader der DNL-Mannschaft um diese mit zu unterstützen.

Mit Philipp Vogel erhält ein weiterer junger Abwehrspieler seine Chance in der Oberliga. Auch er bekam in der letzten Spielzeit erste Einsätze und überzeugte dort auf ganzer Linie. Der gebürtige Chemnitzer bekommt mit 17 Jahren seine Gelegenheit unter Coach Irwin und möchte seinen bisherigen 13 Einsätzen in der 1. Mannschaft viele weitere folgen lassen. Vogel wird wie auch Simon Schütz zusätzlich in der Deutschen Nachwuchs Liga auflaufen.

Der Dritte im Bunde, der sich durch erste Einsätze in 2014/2015 einen Platz in der Oberliga Süd erkämpft hat, ist Dimitri Komnik. Auch er ist 17 Jahre jung und brachte es wie Vogel auf 13 Spiele in der Senioren-Mannschaft. Der im kasachischen Karaganda geborene Angreifer spielt ebenso in der 1. Mannschaft wie auch in der DNL und wird versuchen, beiden Teams mit seiner Leistung zum Erfolg zu verhelfen.

Weitere drei Spieler werden definitiv ihre Chance in der 1. Mannschaft erhalten. Gemeint sind Verteidiger Christoph Frankenberg sowie die Angreifer Robin Deuschl und Philipp Grünbeck. Alle Nachwuchscracks schnupperten bereits Oberliga-Luft und werden in Zukunft zum erweiterten Kader von Trainer Doug Irwin zählen.

All seinen Cracks wünscht der EV Regensburg einen guten Start in die neue Spielzeit, die verletzungsfrei und erfolgreich ablaufen soll.

Beim EV Regensburg gibt es weitere
Personalentscheidungen zu vermelden. Die Torhüter Nummer zwei und drei hinter
Thomas Ower wurden gefunden. Außerdem bestätigen die Domstädter zwei
Abgänge.

Neuer Backup-Goalie im Team von Doug Irwin wird
Youngster Cody Brenner. Der gebürtige Niederbayer, der in der DNL-Mannschaft von
Stefan Schnabl starke Leistungen bot, bekommt das Vertrauen der sportlichen
Leitung. Mit nur 17 Jahren war Brenner in der abgelaufenen Spielzeit mehrmals
Ersatz hinter Routinier Martin Cinibulk, der seine Karriere beendet hat. Sein
Oberliga-Debüt feierte der Torhüter in den abgelaufenen Playoffs gegen die
Füchse Duisburg, als er in der zweiten Begegnung des Halbfinales in den letzten
zwanzig Minuten den Kasten hüten durfte und diesen auch sauber hielt. In der 1.
Mannschaft erhält der seit 2013 in Regensburg spielende Brenner die Rückennummer
51.

Auch in 2015/2016 wird Cody Brenner weiterhin für
das DNL-Team spielen und deshalb machten sich die Oberpfälzer auf die Suche nach
einem weiteren Goalie. Mit Jonas Leserer kehrt ein absolutes Eigengewächs in die
Oberliga-Truppe zurück. Der mittlerweile 28-jährige steht als Nummer drei zur
Verfügung und wird Brenner immer dann vertreten, wenn dieser in der Deutschen
Nachwuchs Liga zwischen die Pfosten muss oder wenn anderweitig Verletzungen
auftreten sollten. Leserer war bis zum Ende der Spielzeit 2012/2013 in der 1.
Mannschaft aktiv und verließ auch danach nie den Verein. In den letzten beiden
Spielzeiten genoss beim Oberpfälzer der Beruf mehr Aufmerksamkeit und so hütete
er immerhin das Tor bei der 2. Mannschaft des EV Regensburg. In der Saison
2013/2014 kam es schon einmal zu einem Kurz-Comeback, als Jonas Leserer bei
einem Auswärtsspiel in Bad Tölz aushalf und sogar Spielzeit erhielt. Nun ist er
wieder zurück im Kreis der Seniorenmannschaft und dort wird er wie gewohnt mit
der Nummer 35 auflaufen.

Nachdem beim EVR die Torwartpositionen Nummer zwei
und drei besetzt sind steht auch fest, dass Philipp Hähl nach zwei Spielzeiten
als Förderlizenz-Torhüter die Domstadt verlässt. Wohin es den Youngster
verschlägt, der stets gute Leistungen in der Oberliga bot, ist bis dato nicht
bekannt.

Ebenfalls nicht mehr im EVR-Trikot wird Thomas
Schreier zu sehen sein. Der Weidener Angreifer muss nach nur einer Spielzeit
seine Zelte in Regensburg wieder abbrechen. Wohin es den 26-jährigen Schreier
zieht, der in 55 Einsätzen auf 10 Scorerpunkte kam (4 Tore / 6 Assists), ist
ebenfalls nicht bekannt.

Der EV Regensburg wünscht Cody Brenner und Jonas
Leserer einen guten Start in die neue Spielzeit. Ebenso bedanken sich die
Verantwortlichen bei Philipp Hähl und Thomas Schreier für ihren Einsatz und
wünschen ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Karriereweg.

Mit der Verpflichtung von Thomas Ower haben die EVR-Verantwortlichen einen starken Nachfolger für Martin Cinbulk gefunden. Der 29-jährige Torsteher wechselt aus Iserlohn in die Domstadt.Vorgestellt wurde der höherklassig erfahrene Akteur bei Elektro HISTA in Neutraubling und das hatte auch einen besonderen Grund. Ab der kommenden Spielzeit wird nämlich Elektro HISTA vom Trikot auf die Schoner sowie die Stockhände der EVR-Goalies wechseln und werben. Die freigewordene Stelle auf dem Trikot wurde aber postwendend neu besetzt, denn mit der Liebergesell & Wujcik Versicherungsvermittlung GmbH ist ein weiterer Neuzugang an der Sponsorenfront zu vermelden, der ab sofort an dieser Stelle auftreten wird.

Thomas Hirlinger, Geschäftsführer bei Elektro HISTA, zeigte sich erfreut über den regen Besuch in seinem Hause und die weitere Zusammenarbeit mit dem EV Regensburg: “Wir als langjähriger Partner des EVR freuen uns, dass es mit dem Eishockey in der Domstadt kontinuierlich bergauf geht. Die solide Arbeit der Verantwortlichen genießt unser vollstes Vertrauen, denn auch wir bei Elektro HISTA arbeiten zuverlässig und qualitativ hochwertig. Wie der EVR seine Fans zufrieden stellen möchte, wollen wir es genauso mit unseren Kunden tun, die auf unser Know-how sowie unsere Erfahrung in allen Spektren der Elektrotechnik und des Energieanlagenbaus bauen.“

Das Interesse der anwesenden Medienvertreter richtete sich aber vor allem auf einen Protagonisten, die Rede ist von Neuzugang Thomas Ower. Der Torsteher, der in Regensburg mit der Rückennummer 43 auflaufen wird, weist eine beeindruckende Vita auf. So hat Ower schon seinen Mann als Stammtorhüter in der DEL 2 sowie der Oberliga gestanden und das äußert erfolgreich. Auch stehen DEL-Einsätze zu Buche, wenn auch nur als Ersatzmann. Seine Arbeitgeber in der höchsten deutschen Spielklasse waren die Frankfurt Lions, der ERC Ingolstadt und zuletzt die Iserlohn Roosters.

Der gebürtige Baden-Württemberger, der in Schwenningen (DEL-Standort) geboren ist und dort auch seine Eishockey-Ausbildung genossen hat, sammelte in seiner Heimatstadt erste höherklassige Erfahrung. In den Spielzeiten 2003/2004 & 2004/2005 verbuchte Ower 19 Einsätze in der damaligen 2. Bundesliga. Es folgte der Wechsel zu den Blue Devils Weiden in die Oberliga, bei denen der Goalie zwei Spielzeiten als Stammtorhüter agierte (2005 – 2007) und auch schon im Nachwuchsbereich kurzzeitig aktiv war.

Daraufhin wurde Erstligist Ingolstadt auf Ower aufmerksam, verpflichtete ihn und bot die Möglichkeit auf, bei den Tölzer Löwen als Nummer eins zu agieren. Diese Chance nahm der EVR-Neuzugang wahr und erlebte dort ein blendendes Jahr. Mit den Oberbayern feierte Thomas Ower in der Spielzeit 2007/2008 die Meisterschaft in der Oberliga und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga bei einem starken Gegentorschnitt von 2,26 bei 44 Einsätzen.

Danach ging die Reise für zwei Spielzeiten zu den Frankfurt Lions (2008 – 2010), in denen Ower einige DEL-Einsätze (insgesamt sieben Stück) sowie Partien für die Zweitligisten EHC Freiburg (9 Spiele) und Hannover Indians (18 Spiele) bestritt. Letztgenannter Club aus Niedersachsen fand an dem Goalie so großen Gefallen, dass er ihn für die beiden darauffolgenden Spielzeiten (2010 – 2012) als Stammtorhüter verpflichtete. Ower stand im ersten Jahr in 37 Partien (Gegentorschnitt 2,88) und in Jahr zwei bei 31 Spielen (Gegentorschnitt 2,74) im Kasten.

Nach der Zeit in Hannover riefen die Roten Teufel Bad Nauheim aus der Oberliga West, die sich sicher waren, den “besten Torhüter der Liga“ verpflichtet zu haben. Die Verantwortlichen in Hessen täuschten sich nicht, denn Ower wurde mit starken Reflexen schnell zum Publikumsliebling und Leistungsträger der Mannschaft. Am Ende stand doch etwas überraschend die Meisterschaft und der Aufstieg in die DEL 2 zu Buche, denn die vermeintlichen Aufstiegsfavoriten Kassel und Frankfurt zogen in 2012/2013 den Kürzeren. Thomas Ower wies in dieser Saison bei 26 Einsätzen einen starken Gegentorschnitt von 1,74 pro Spiel auf. Mit Bad Nauheim ging es für den Goalie zurück in die DEL 2 (2013/2014), in der er bis zu einer schwereren Verletzung als Stammtorhüter fungierte. Als Ersatz für Ower wurde der in Regensburg bestens bekannte Jan Guryca aus Straubing verpflichtet.

In der abgelaufenen Spielzeit unterschrieb Ower dann erneut einen Kontrakt in der DEL. Bei den Iserlohn Roosters fungierte er als Ersatz für Daniar Dshunussow, der ursprünglich als zweiter Mann hinter Stammgoalie Matthias Lange eingeplant war. Während der Abwesenheit der nominellen Nummer zwei stand Thomas Ower immer für den Ernstfall bereit, absolvierte aber nur 20 Minuten in der letzten Saison. Beim EV Regensburg möchte der starke und ambitionierte Torsteher wieder unter Beweis stellen, dass er ein absoluter Leistungsträger sein kann. Die sportliche Leitung in der Oberpfalz erwartet das auch von ihm, denn die Lücke von Martin Cinibulk soll und muss geschlossen werden.

Der EVR freut sich auf seinen neuen Torhüter und wünscht ihm einen guten Start in Regensburg sowie eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.

Der Fanclub Rot-Weiss fährt natürlich auch zum
Auswärtsspiel der ersten Playoff-Serie! Leider aber erst zum Spiel # 4 #
da für Spiel 2 zu wenig Anmeldungen vorliegen.
Am 13.3. geht es nach Peiting! Abfahrt ist um 16:00 Uhr wie immer am alten Eisstadion !
Der Fahrpreis liegt bei 12,-€

Anmelden könnt Ihr Euch wie immer hier über Facebook, oder direkt beim
Heimspiel am Donnerstag gegen Peiting bei unserem Fanstand unter B10,                                                                                              oder unter den bekannten Telefonnummern.
Eine "Teilnahme" bei dieser Veranstaltung gilt als verbindliche
Anmeldung!

Gestern war die Preview zu "Red Army - Legenden auf dem Eis" in Berlin.

Am Sa.den 07.02.2015 wir der Film im Regensburg in zusammenarbeit mit Cinemax

und dem EV Regensburg in einer einmaligen Vorstellung gezeigt.

Red Army ist eine Dokumentation über das Eishockey in der Sowjetunion. Ein
Eishockey, dass die wohl erfolgreichste Sturm-Reihe Europas, bestehend aus den
Spielern Wladimir Krutow, Igor Larionow und Sergej Makarow. hervorbrachte.
Zusammen mit den Verteidigern Wjatscheslaw Fetissow und Alexei Kassatonow
bildeten sie jahrelang den 1. Block vom Sportklub der Roten Armee, ZSKA Moskau,
sowie der sowjetischen Nationalmannschaft und waren maßgeblich an deren Erfolgen
in den Achtziger-Jahren beteiligt.

„Der Film ist sehr zu empfehlen! Ich habe vieles erfahren was ich noch nicht wusste, und bei einigen Dingen
schließt sich jetzt für mich ein Kreis!", sagte Detlef Radant nach der Preview
von „Red Army – Legenden auf dem Eis",

Radant ist ein Zeitzeuge. Geboren ist er 1958, genau der selbe Jahrgang
wie Hauptprotagonist Slawa Fetissow. Beide waren Eishockeyspieler - beide trafen
im Laufe ihrer aktiven Eishockey-Karriere immer wieder aufeinander. Radant, der
für Dynamo Berlin sowie der Nationalmannschaft der DDR spielte, und Fetissow,
aktiv beim „Red Army"-Club ZSKA Moskau, sowie der sowjetischen
Eishockeynationalmannschaft, die Sbornaja.

Für die die sich Interesieren der Film beginnt um 17:oo Uhr.

Ich hoffe wir sehen uns !!!

Fanclub Rot-Weiß e.V.

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